FrauFreitag geht unter die Fuszballfans

und schon werden alle Weltmeister!

Will sagen:
Undeinmal bin ich abends in eine Kneipe gegangen, wo ich außer den Inhabern niemanden kannte. Um mir zum ersten Mal im Leben öffentlich Fußball anzugucken. Überhaupt richtig dabei zuzugucken. Nach, sagen wir, 1979. Weil ich ja finde, man sollte immer mal Sachen machen, die man noch nie gemacht hat, also wenigstens manchmal.
Und irgendwann habe ich meine Hände an meiner Stirn gemerkt, wie sie dagegen gehauen haben, meine Hände, die meine Haare gerauft haben, ich habe laut „Abseits“ gesagt und Luft zwischen den Zähnen eingesaugt. So Sachen.
Das alles war sehr lehrreich, lustig und auch wahnsinnig gruselig, insbesondere möchte ich hier die Generalmobilmachung NACH dem Spiel hervorheben sowie das gemeinsame Absingen der Hymne vorher.
Insgesamt: eine 1-, großer Film, nur ich bin nicht die richtige Besetzung dafür.

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